Ein Konto trotz negativer SCHUFA bekommen

Wenn du online nach einem „Konto ohne SCHUFA“ oder „Girokonto trotz SCHUFA-Eintrag“ suchst, dann meinst du möglicherweise, dass du ein Konto auch trotz eines negativen SCHUFA-Eintrages eröffnen willst. Denn wer bei einer seriösen Bank ein Konto eröffnen möchte, der kommt häufig nicht an der SCHUFA vorbei. Das heißt aber nicht, dass du mit einer mäßigen oder schlechten Bonität kein Konto bekommen kannst. Wir geben dir Tipps, wie du online ein Konto trotz SCHUFA und Dispo bekommen kannst.



Gemäß der Selbstverpflichtungserklärung der Banken steht jedem Verbraucher in Deutschland mindestens ein Basiskonto zu. Das sogenannte „Girokonto für jedermann“ ist ein schufafreies Konto, welches nur mit Guthaben geführt werden kann. Aber auch ein Konto trotz SCHUFA und mit Dispo ist je nach Anbieter möglich. Jeder Bürger hat also auch mit schlechten Einkommen, negativen SCHUFA-Eintrag oder Pfändung ein gesetzliches Recht auf ein Konto.

Konto trotz SCHUFA

trotz SCHUFA ein Girokonto eröffnen: Wir zeigen dir wie es geht

Eine SCHUFA ist notwendig, da Banken so prüfen können, ob du deine Rechnungen auch zuverlässig und regelmäßig bezahlt hast. Früher haben Banken Verbraucher mit einer schlechten Bonität öfters abgewiesen.

In 1995 wurde in Deutschland ein Girokonto für jedermann vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA), heute bekannt als Deutsche Kreditwirtschaft (DK), zunächst nur als freiwillige Selbstverpflichtung der Kreditinstitute definiert. Seit dem 19. Juni 2016 hat der Gesetzgeber in Deutschland gesetzlich festgelegt, dass jeder Verbraucher in Deutschland einen Rechtsanspruch auf ein Girokonto haben. Deswegen haben alle Bürger mit einem festen Wohnsitz in Deutschland einen Anspruch auf ein Konto. Damit kannst du auch ein Girokonto trotz SCHUFA eröffnen.

Der Gesetzgeber ist bei der Formulierung des Gesetzes eindeutig: Mit dem Jedermann-Konto sollen auch Menschen ein Girokonto garantiert werden, denen wegen Pfändungen, negativen SCHUFA-Einträgen oder aus anderen wirtschaftlichen Gründen das bisherige Girokonto gekündigt wurde.



Was du aber wissen solltest: Die SCHUFA speichert nicht nur deine versäumten oder vergessenen Rechnungen, sondern auch positives Zahlungsverhalten. Viele Menschen befürchten, dass ein Girokonto ohne SCHUFA-Prüfung die einzige Möglichkeit wäre ein Konto bei einer Bank zu eröffnen. Das ist so aber nicht richtig. Denn auch positives Zahlungsverhalten wird von der SCHUFA gespeichert. Hast du also mehrere Verträge, wie z.B. einen Kredit abgeschlossen, dann wertet die SCHUFA auch deine abbezahlten Verträge positiv. Außerdem hast du immer die Chance negative Einträge bei der SCHUFA löschen zu lassen und so deine Bonitätswerte zu verbessern.

Auf WBS-Wohnung.de ist es uns wichtig, dass du auch mit negativer SCHUFA ein günstiges Girokonto trotz SCHUFA bekommst. Wir vermitteln nämlich nicht nur günstige Wohnungen, sondern helfen auch einkommensschwachen Haushalten Kredite und Internetverträgen trotz negativer SCHUFA zu finden. Denn unser Ziel ist: Wegen vergessenen Rechnungen sollte niemand auf etwas Grundsätzliches wie ein Konto Internetanschluss, ein Handy oder eine passende Wohnung verzichten müssen.

Konto trotz SCHUFA und Pfändung: Das ist bei uns möglich.



Als unabhängiges Portal für einkommensschwache Haushalte sind wir nicht an bestimmte Banken gebunden und können deswegen aus einer Vielzahl von Girokonten das passende Angebot für dich finden.

Suchst du gezielt nach einem Girokonto trotz SCHUFA mit Dispo, dann wird in der Regel bei allen seriösen Anbietern eine Anfrage bei der SCHUFA notwendig. Bei einem Guthabenkonto (Basiskonto) ist dagegen schufafrei.

Diese Vorgehensweise hat aber auch Vorteile für dich: Du wirst so vor einem überteuerten Girokonto geschützt, dass du womöglich gar nicht bezahlen kannst. Deswegen werden seriöse Banken kein Konto ohne SCHUFA-Auskunft anbieten. Bei Angebote im Internet solltest du deswegen besonders vorsichtig sein, wenn dir ein Konto mit Dispo und ohne jegliche Bonitätsprüfung angeboten wird. Bei einem Verdacht auf einen unseriösen Anbieter solltest du dir unbedingt einen Rat von der Verbraucherzentrale einholen. Was aber bei einem Konto ohne SCHUFA wahr ist: Jeder Anbieter hat unterschiedliche Anforderungen bei der Bonitätsprüfung – diese können mal strenger oder milder ausgelegt werden. Das heißt für dich, dass du nicht direkt bei der ersten Anfrage aufgeben solltest und mehrere Girokonten trotz SCHUFA anfragen solltest.

Auf WBS-Wohnung.de schauen wir ganz genau hin bei einem Konto trotz SCHUFA und setzen ausschließlich auf vertrauenswürdige und bekannte Finanzpartner.

Was ist ein negativer SCHUFA-Eintrag?

Vermieter verlangen bei einer Wohnungsbewerbung und Stromversorger bei einem Stromvertrag oder Mobilfunkanbieter bei einem Handyvertrag einer SCHUFA-Auskunft von Verbrauchern. Auch Banken wollen sich vor Ausfallrisiken schützen. Damit ist das Risiko für die Bank gemeint, dass du deine Kontoführungsgebühren oder Dispokredit nicht mehr bezahlen kannst.

Ein negativer SCHUFA-Eintrag ist meistens schlecht für dich. Aber auch wie oft befürchtet kein Weltuntergang. Hast du zum Beispiel schon einmal geprüft einen negativen SCHUFA-Eintrag löschen zu lassen? Dadurch kannst du deinen SCHUFA-Score schnell verbessern.

Kannst du deinen SCHUFA-Score nicht kurzfristig verbessern und du bist darauf angewiesen ein neues Girokonto trotz SCHUFA zu bekommen, dann haben die Banken beim Einholen der SCHUFA-Werte erst einmal keinen guten Eindruck über deine Zahlungsmoral. Banken befürchten dann gleich, dass du Rechnungen auch mal nicht bezahlst oder vergessen wirst. Durch diese Überwachung der SCHUFA von Verbrauchern greift das Unternehmen direkt in unser wirtschaftliches Leben ein.

Ein negativer SCHUFA-Eintrag wird auch dann in die Datenbank eingetragen, wenn du nur irrtümlich eine Rechnung vergessen und dann eine Mahnung erhalten hast. Bereits bei der zweiten Mahnung wird automatisch ein negativer Eintrag bei der SCHUFA im Register eingetragen. Ärgerlich ist diese Vorgehensweise vor allem in der Urlaubszeit. Uns erreichen deswegen immer öfters Anfragen von betroffenen Verbrauchen. Denn die SCHUFA unterscheidet bei einem negativen SCHUFA-Eintrag nicht zwischen mutwilliger Zahlungsverweigerung und einer nachvollziehbar vergessenen Zahlung wegen Urlaub oder Krankheit. In jedem Fall führt eine zweite nicht bezahlte Mahnung zu dem gleichen negativen Eintrag in das SCHUFA-Register und verschlechtert somit deinem Bonitätswert.

Die direkte Folge für dich: Banken bei Krediten und Kontoeröffnung, Vermieter, Versicherer aber auch Anbieter von Internet, Handyverträgen sowie Strom und Gas sehen mit der SCHUFA einen Hinweis auf ein höheres Ausfallrisiko von Rechnungen und verweigern dann auch unter Umständen einen Vertragsabschluss.

Deine Finanzen im Blick: Du kannst alle gespeicherten Informationen über dich bei der SCHUFA anfragen. Der Trick ist es nach einer Datenkopie nach DSGVO zu fragen. Dann ist die SCHUFA-Selbstauskunft einmal im Jahr kostenlos.

Ein Konto trotz SCHUFA mit Dispo: Das solltest du machen.

Verbraucher befürchten, dass wegen ein Girokonto wegen eines mäßigen oder schlechten SCHUFA-Score abgelehnt wird. Doch das muss nicht sein. In Deutschland hat jeder Bürger ein gesetzliches Recht auf ein Girokonto. Wir zeigen dir wie du ein Konto trotz einer negativer SCHUFA und mit einem Dispokredit bekommst.

Girokonto trotz SCHUFA? So klappt es auch mit einem günstigen Konto trotz eines negativen SCHUFA-Eintrags.

  1. Aktuelle SCHUFA-Selbstauskunft einholen

    Als Erstes solltest du dir einen Überblick über deine SCHUFA-Einträge machen. Über die Datenkopie kannst du die SCHUFA einmal jährlich kostenlos anfordern.

  2. Einträge bei der SCHUFA überprüfen

    Prüfe die Einträge auf Richtigkeit. Falsche oder Einträge älter als 3 Jahre kannst du löschen lassen. Falsche und ältere Einträge kannst du bei der SCHUFA löschen lassen. Dafür reicht eine formlose E-Mail an die SCHUFA.

  3. Familien- oder Haushaltsangehörige als Vertragspartner einsetzen

    Du kannst im Notfall bis deine SCHUFA wieder besser geworden ist einen Partner, volljähriges Kind oder einen Freund für dich das Girokonto eröffnen lassen. Du solltest aber im Hinterkopf haben, dass dadurch auch eventuell Streitigkeiten entstehen könnten. Deswegen ist unsere Empfehlung: Prüfe nochmal mehrere Anbieter, bevor du den Weg über Freunde und Familie gehst.

  4. Mehrere Angebote unverbindlich vergleichen

    Die Kontoführungsgebühren, Guthabenzinsen und Dispozinsen sind von Bank zu Bank unterschiedlich. Deswegen solltest du mehrere Anbieter und Angebote für ein Girokonto vergleichen. Falls du planst dein Dispokredit im Notfall zu nutzen, dann solltest du auf die Höhe der Dispozinsen achten.

    Banken mit Konten trotz SCHUFA vergleichen: wir zeigen dir eine Vielzahl von Banken

  5. Rückmeldung der Banken abwarten

    Nach deinem Antrag prüft die Bank, ob du ein Girokonto bekommen kannst. Bei einem Standard-Konto wird oft bei einer ersten Prüfung Informationen von der SCHUFA eingeholt. Je nach Anbieter können die Richtlinien strenger oder milder für die Vergabe von Girokonten sein. Falls du ein Basiskonto (Guthabenkonto) beantragt hast, dann darf die Bank nach aktuellem Gesetz nicht ablehnen! Bei einem Guthabenkonto kannst du nicht ins „Minus gehen“. Ein solches Konto steht jedem Verbraucher in Deutschland per Gesetz zu.

  6. Vertragsunterlagen prüfen und unterschreiben

    Sobald du ein Girokonto online beantragst hast und dies genehmigt wurde, wird dir die Bank die Vertragsunterlagen zusenden. In der Regel musst du diese unterschreiben und wieder an die Bank zurückschicken. Für die sichere Identifikation des Antragstellers wird oft das sogenannte Postident-Verfahren genutzt. Dafür gehst du mit den unterschriebenen Vertrag zu einer Postfiliale und zeigst deinen Personalausweis vor. Die Post vermerkt die Identifikationsbestätigung dann für die Bank. Manche Banken bieten auch eine Video-Chat-Funktion zur Personenidentifikation als Alternative zum Postident-Verfahren an.

  7. EC-, Kreditkarten und Online-Zugangsdaten erhalten

    Die Bank wird dir nach dem Erhalt der unterschriebenen Vertragsunterlagen innerhalb von 5 Werktagen die EC-Karten, Kreditkarten sowie die dazugehörigen PINs per Post senden. In einem gesonderten Brief erhältst du auch die Zugangsdaten für dein Online-Konto.

  8. Pfändungsschutz einrichten

    Unser Tipp: Du kannst kostenlos dein Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) umwandeln. Ebenso entstehen keine Mehrkosten zu einem üblichen Girokonto, sobald du das Konto einmal erhalten hast. Der Vorteil eines P-Kontos für dich: ein Teil deines Guthabens ist vor Gläubigern geschützt. Es gibt aber auch einen Nachteil. In der Regel entfällt bei einem P-Konto das Dispolimit und du kannst nicht mehr „ins Minus gehen“.

  9. Bei Ablehnung: Telefonisch nachfragen oder Beschwerde einreichen

    Deine Bonität hat für ein Girokonto mit Dispo nicht ausgereicht? Und du möchtest trotzdem auf den Dispo nicht verzichten? Dann solltest du direkt nach der Antwort von der Bank die dort angegebene Rufnummer wählen und dich nach Alternativen erkundigen. Wurde dein Antrag auf ein Basiskonto (Guthabenkonto) ohne Dispo abgelehnt, dann solltest du direkt Beschwerde einreichen. Die Beschwerdestellen für eine Ablehnung eines Girokontos kannst du weiter unten im Artikel finden. (Beschwerdestellen bei Ablehnung eines Girokontos)

Wo du Probleme mit einer negativen SCHUFA bekommen kannst:

Worauf Banken bei der SCHUFA achten:

Banken können mit einer Abfrage bei der Auskunftei deine Zahlungsmoral überprüfen. Deswegen werden Banken bei einem Standard-Girokonto so gut wie immer Informationen bei einer Auskunftei über den Antragsteller einholen. Banken scheuen nämlich grundsätzlich Risiken. Bei den Auskunfteien in Deutschland werden Daten über Verträge, Finanzierungen und Mahnverfahren von dir gesammelt. Die Kombination von vielen Faktoren ergibt dann einen Bonitätswert (SCHUFA-Score). Der bekannteste Anbieter in Deutschland ist die SCHUFA. Aber neben der SCHUFA gibt es auch andere Auskunfteien in Deutschland:

  • SCHUFA
  • Infoscore
  • Creditreform
  • Deltavista
  • Bürgel
  • accumio

Die SCHUFA („Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“) ist in Deutschland die wichtigste und erste Anlaufstelle für Banken in Deutschland. Dort wird die Bonität von über 4 Millionen Unternehmen und über 66 Millionen Privatpersonen verwaltet. Aus all diesen Informationen errechnet die SCHUFA den bekannten SCHUFA-Basisscore. Der Basisscore sowie eine Liste der negativen Einträge kann von Banken abgerufen werden, sobald du ein Girokonto eröffnen möchtest. Auf Grundlage von den übermittelten Basisscore kann dann jede Bank selber entscheiden, ob ein Vertrag zustande kommt. Aber bei Girokonten gibt es eine ganz entscheidende Ausnahme: In Deutschland sind Banken verpflichtet Verbrauchern ein Konto trotz SCHUFA zu gewähren. Diese schufafreien Girokonten dürfen dann aber lediglich im Haben, also ohne Dispokredit geführt werden. Bei Standard-Konten ist dagegen eine Ablehnung aufgrund von negativen SCHUFA-Werten möglich.

Als Faustregel für ein Konto trotz SCHUFA und mit Dispo gilt: Je höher dein SCHUFA-Basisscore, desto wahrscheinlicher werden Banken mit dir ein Geschäft abschließen wollen. Mit der Zeit wird sich dein SCHUFA-Score auch wieder verbessern, sodass du auch bei vorheriger Ablehnung einen neuen Antrag auf ein Girokonto mit Dispokredit stellen solltest.

Die SCHUFA-Score Tabelle

Banken stellen unterschiedlich hohe Anforderungen an Verbraucher bei einem Konto trotz SCHUFA. Generell gilt: Je höher dein SCHUFA-Score, desto wahrscheinlicher werden Banken auch bei Schulden oder negativen Einträge dir ein Girokonto mit Dispo eröffnen.

Nach unseren Erfahrungen haben Verbraucher sehr gute Chancen bei einem SCHUFA-Score über 90 % ein Konto mit Dispo-Limit zu bekommen. Aber auch mit einem eher mäßigen SCHUFA-Score von über 70 % sind Banken bereit ein Girokonto mit Dispo einzurichten. Je nach Anbieter werden dann aber höhere Zinsen für den Dispo fällig. In jedem Fall wird dir aber ein Guthabenkonto (ohne Dispo) bei gewährt. Dazu sind Banken nämlich per Gesetz verpflichtet! Andernfalls kannst du eine Beschwerde einreichen und auf dein Recht bestehen.

Score-WertUnsere Einschätzung
über 97,5 %Sehr geringes Risiko
95 bis 97,5 %Geringes bis überschaubares Risiko
90 bis 95 %durchschnittlich bis erhöhtes Risiko
80 bis 90 %Deutlich erhöhtes bis hohes Risiko
50 bis 80 %Sehr hohes Risiko
weniger als 50 %Sehr kritisches Risiko

Passendes Konto trotz SCHUFA auswählen

Girokonto mit Dispositionskredit oder doch ein Basiskonto ohne Dispo? Bei einem Standard-Girokonto kannst du zwar ein Dispokredit erhalten aber dafür gilt für dieses Konto dann kein Pfändungsschutz. Bei einem Girokonto ohne SCHUFA, also einem Basiskonto, kannst du dafür nicht ins Minus gehen, hast aber im Notfall einen Pfändungsschutz. Das bedeutet: bei unbezahlten Rechnungen darf der Gläubiger nicht auf dein Bankguthaben zugreifen.

Standard-GirokontoGirokonto ohne SCHUFA
HabenszinsenJaJa
DispositionskreditJaNein
Überweisungen auch ohne Guthaben möglich?JaNein
Kontoführungsgebührenkeine bis geringgering bis mittel
PfändungsschutzNeinJa
Unsere Empfehlungnorisbank*N26*

Pfändungsschutz bei einem Girokonto

Bei Menschen mit Zahlungsschwierigkeiten ist die Gefahr groß, dass Gläubiger das Bankguthaben vom Schuldner (also dir) pfänden wollen. Das ist für viele Schuldner eine Spirale, aus der man nicht so einfach mehr heraus kommt. Das sieht auch der Gesetzgeber so und sagt seit 2010: Jeder Bürger in Deutschland hat einen gesetzlichen Anspruch auf ein Pfändungsschutzkonto (auch „P-Konto“ genannt).

Was ist ein P-Konto? Das geschützte P-Konto ist wie ein normales Girokonto nutzbar, womit sowohl Guthaben als auch Überweisungen und Daueraufträge oder Lastschriften möglich sein müssen.
Ausgenommen von diesem gesetzlichen „Gleichheitsprinzip“ mit anderen Kontotypen sind Bankdienstleistungen, die eine bestimmte Bonität voraussetzen. So kann eine Bank unter Umständen bei einem P-Konto Kreditkarten verwehren.

Die rechtliche Grundlage für das Pfändungsschutzkonto wird § 850k Absatz 7 Satz 2 ZPO geregelt. Auf dieser Grundlage kannst du ein Basiskonto auch einklagen.

Es gilt bei einem Konto mit Pfändungsschutz ganz konkret das Gleichheitsprinzip: Banken dürfen den Antrag für bereits bestehende Girokonten nicht verweigern. Auch höhere Gebühren für ein P-Konto sind unzulässig.

Unser Tipp: Der Antrag, ein Konto als Pfändungsschutzkonto zu führen, sollte erst dann gestellt werden, wenn das Girokonto bereits eröffnet wurde. Dann ist eine Ablehnung und Änderungen der Konditionen für die Bank nicht mehr durchsetzbar.

So viel Guthaben ist bei einem P-Konto geschützt

Bei einem P-Konto ist nicht das gesamte Guthaben vor einer Pfändung geschützt. Die Höhe des geschützten Vermögens bzw. Bankguthaben richtet sich nach der Anzahl der unterhaltspflichtigen Personen. Bist du ein Single ohne Kinder oder Ehepartner, dann sind auf deinem Konto 1.178,59 Euro geschützt. Für jede weitere Person (Kind oder Ehepartner) erhöht der Betrag sich um weitere 443,57 Euro. Für die dritte und weitere Personen werden zusätzlich 247,12 Euro geschützt.

Geschützte Guthaben bei einem P-Konto:

Unterhaltspflichtige PersonenFreibetrag in Euro
Single ohne Kind1.178,59
11.622,16
21.869,28
32.116,40
42.363,52
52.610,64
Stand: 2021

Bei Ablehnung an Beschwerdestelle wenden

Lehnt Ihre Bank die Einrichtung eines Girokontos ab, kannst du dich an eine der Beschwerdestellen der Deutschen Kreditwirtschaft (ehemals Zentraler Kreditausschuss) wenden. Ein Ombudsmann prüft dann als neutrale Person, ob die Bank überhaupt berechtigt war, die Kontoeröffnung zu verweigern.

Kontaktdaten
Volks- und RaiffeisenbankenBundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Schellingstraße 4, 10785 Berlin
Telefon: 030 / 202 116 39
Webseite: www.bvr.de
SparkassenDeutscher Sparkassen- und Giroverband, Charlottenstraße 47, 10117 Berlin
Telefon: 030 / 202 251 510
Webseite: www.dsgv.de
Private BankenBundesverband deutscher Banken, Burgstraße 28, 10178 Berlin
Telefon: 030 / 166 331 66
Webseite: www.bankenombudsmann.de
Öffentliche BankenBundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, Postfach 110 272, 10832 Berlin
Webseite: www.voeb.de

Ein Girokonto mit Kreditkarte und Online-Zugang gehört bei der Mehrheit der Haushalte zum Standard. Oft werden aber vor allem einkommensschwache Haushalte von Banken abgelehnt. Dabei ist ein Girokonto für beinahe alle Lebensbereiche unverzichtbar. Du musst deine Wohnung bezahlen, Kredite bedienen, Strom & Internet anmelden oder einfach nur eine Überweisung tätigen. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn eine negative SCHUFA einem Girokonto immer wieder im Wege steht.

Das Standard-Girokonto besteht aus einem Online-Zugang, der EC-Karte, Kreditkarte und einem gewährten Dispositionskredit. Vor allem der Dispokredit wird mit einer schlechteren Bonität immer schwieriger zu bekommen.

Aufgepasst bei unseriösen Angeboten im Internet, die ein kostenloses Girokonto trotz SCHUFA, ohne Bonitätsprüfung und 100 % Annahme versprechen. Diese Angebote sind meist teuer und halten nur selten was sie versprechen. Schufafreie Girokonten mit Dispokredit werden in der Regel mit deutlichen Einschränkungen oder „Wucher-Preisen“ angeboten. Trotz der deutlich höheren Kontoführungsgebühren, erreichen uns immer wieder Kunden, die dann trotzdem abgelehnt wurden.

Wir haben für dich ein paar Tipps und Tricks für ein Konto trotz negativer SCHUFA von einer seriösen Bank vorbereitet.

Seriös ein Konto trotz SCHUFA bekommen: Tipps und Tricks

Bei einem Konto trotz SCHUFA und mit Dispo gibt es einiges zu beachten: Wir zeigen dir worauf es ankommt.
Seriös ein Girokonto auch mit mäßiger Bonität beantragen. Wir zeigen dir wie du ein Konto trotz SCHUFA und Dispokredit.

Damit du ein Girokonto trotz SCHUFA und mit Dispo bekommen kannst, solltest du das Risiko für beide Parteien gering halten. Verzichte also im ersten Schritt auf das Angebot mit dem höchsten Kreditlimit und niedrigsten Dispozinsen. Bei diesen Angeboten sind die Vergaberichtlinien eher streng. Als Tipp für eine beinahe 100 % Zusage gilt: Je kleiner der Dispokredit und höher die Dispozinsen, desto wahrscheinlicher wird die Bank dir auch trotz negativer SCHUFA ein Girokonto mit Dispo eröffnen.



Unser Tipp: Nehme nicht das Angebot mit dem günstigen Dispozinsen. Dadurch erhöhst du die Annahmequote auch mit schlechter SCHUFA drastisch! Du kannst später immer noch deine Dispozinsen mit der Bank aushandeln. Eine erneute SCHUFA-Prüfung ist bei bestehenden Verträgen dann oft nicht mehr notwendig!

Damit es mit einem seriösen Girokonto mit Dispo und sehr hoher Annahme bis zu 100 % klappt, solltest du ein paar Tipps berücksichtigen:

  1. nicht die Bank mit den günstigsten Dispozinsen wählen
  2. eine Bank auswählen mit einem eher niedrigen Dispokredit
  3. einen Anbieter mit einem Online-Konto wählen
  4. Bank ohne Neukundenbonus wählen
  5. wenn möglich: auf eine Kreditkarte verzichten

Banken prüfen immer öfters die Bonität von Verbrauchern. Denn besonders junge Menschen wie Studenten und Auszubildende verkalkulieren sich mit am Monatsende mit einem Girokonto mit Dispokredit. Das hat dazu geführt, dass Banken insgesamt vorsichtiger bei der Vergabe von Girokonten mit Dispo geworden sind. Willst du ein schufafreies Girokonto, also ohne Bonitätsprüfung haben, dann solltest du das Risiko – also das Dispolimit – möglichst gering halten. Verzichte deswegen auf das günstigste Girokonto und achte darauf, dass das Dispolimit auch zu deiner Lebenssituation passt. Vielleicht reicht dir ein Dispolimit von 1.000 Euro, um Engpässe zu überbrücken? Außerdem empfehlen wir dir bei einer negativen SCHUFA auch darauf zu achten nicht die Bank mit den günstigsten Dispozinsen zu wählen. Bei niedrigen Dispozinsen ist das Risiko für die Banken am höchsten und werden deswegen eine genaue Bonitätsprüfung durchführen. Und du solltest bedenken: Deine Dispozinsen kannst du auch später neu verhandeln. In einem laufendem Vertrag wird oft keine erneute SCHUFA-Bonitätsprüfung durchgeführt. Also erhöhe deine Chancen auf ein Girokonto trotz SCHUFA und verzichte anfangs auf den günstigsten Tarif.

Wenn du diese Tipps befolgst, dann ist eine hohe Annahme garantiert. Aber die Aussage ein „Girokonto trotz SCHUFA mit Dispo und 100 % Zusage“ ist oft ein leeres Versprechen von unseriösen Banken. Von solchen Angeboten von teilweise unbekannten Banken können wir dir nur abraten. Unsere Auswertungen ergeben, dass eine 100 % Annahme trotz SCHUFA (schufafreies Konto) nur mit einen Guthabenkonten möglich ist.

Außerdem: Falls du vorhast eine Investition zu tätigen und deswegen einen Dispokredit haben möchtest, dann empfehlen wir dir lieber einen günstigeren Kredit trotz SCHUFA zu wählen. Die Kosten bei einem Kredit sind meist deutlich günstiger die Kosten für einen laufenden Dispokredit.

SCHUFA-neutral mehrere Banken vergleichen

Ein erster Vergleich von Girokonten ist immer SCHUFA-neutral. Eine SCHUFA-neutrale Anfrage ist also eine Möglichkeit viele Banken unverbindlich und kostenlos miteinander zu vergleichen und so das beste Angebot auszuwählen. Und das alles ohne Auswirkungen auf deinen SCHUFA-Score.

SCHUFA-neutral
Girokonten von Banken vergleichenJa
Anfragen bei mehreren Banken gleichzeitigJa
Kündigung innerhalb der
14-tägigen Widerrufsfrist
Ja

Voraussetzungen für ein Girokonto trotz SCHUFA?

Folgende Voraussetzungen gelten bei einem Konto trotz SCHUFA:

  • Volljährigkeit
  • Monatliches Einkommen
  • Wohnsitz in Deutschland
  • Bankkonto in Deutschland
  • Grundlegende Bonität

Grundsätzlich hat erstmal jeder Verbraucher mit festem Wohnsitz in Deutschland gute Chancen auf ein Girokonto. Das heißt auch Obdachlose, Asylbewerber oder Geduldete haben ein Anspruch auf ein Girokonto. Bei einem Basiskonto (Guthabenkonto) gibt es sogar einen gesetzlichen Anspruch, den man notfalls einklagen kann.

Für ein Konto trotz SCHUFA mit mehr als die grundlegenden Funktionen (Bareinzahlungen, Auszahlungen, Ausführungen von Lastschriften, Überweisungen, Einrichten von Daueraufträgen und das bargeldlose Bezahlen mit einer Bankkarte) wird immer öfters eine Abfrage bei der SCHUFA zur Prüfung der Bonität durchgeführt. Eine Zusatzleistung, die nur mit Bonitäts-Check durch die Banken vergeben wird, ist zum Beispiel ein Dispokredit oder eine eigene Kreditkarte.

Girokonten trotz SCHUFA: Daran erkennst du gute und seriöse Banken.

Aufgepasst vor unseriösen und dubiosen Banken, die ein Konto ohne SCHUFA und mit hohem Dispokredit versprechen. Hier gibt es leider auch viele unseriöse Angebote im Internet mit großen Versprechen, die dann später vielleicht nicht gehalten werden können.

Eine seriöse Bank mit Girokonten trotz SCHUFA erkennst du an folgenden Merkmalen:

  • Transparente Kommunikation: Du bekommst immer das, was dir versprochen wurde. Absprachen und Vertrag weichen nicht voneinander ab.
  • Kontaktmöglichkeit: Die Bank bietet eine Telefonnummer an und ist dort auch schnell und kompetent zu erreichen.
  • Bonität wird gefordert: Es wird grundsätzlich deine Bonität (wenn auch nur stichprobenartig) geprüft.
  • Flexibilität: Du musst keine teuren Zusatzfunktionen oder Optionen buchen, die du gar nicht brauchst oder wolltest.
  • Ohne Vorkosten: Es wird kein Druck mit hohen Gebühren für Beratung oder weiteren Services vor der Unterschrift von dir verlangt. Viele unseriöse Anbieter wollen dich so zu schnellen und unüberlegten Handeln drängen.
  • Identitätsprüfung: Es wird auf eine Identitätsprüfung – also einer Feststellung deiner Personalien über ein Identifizierungsverfahren, wie PostIdent – bestanden. Dies ist nämlich bei Online-Aufträgen ein echtes „Muss“ für seriöse Banken.

Alle Tipps nicht geholfen? Prüfe, ob du SCHUFA-Einträge löschen lassen kannst.

Meist unbemerkt sammelt die SCHUFA Daten über unser wirtschaftliches Handeln. Wenn wir eine Rechnung etwas später bezahlen oder der offene Betrag noch strittig ist und du deshalb nicht direkt bezahlst hast – dann trägt die SCHUFA einen Eintrag in dein Register. Selbst Mahnungen oder Rechnung, die du zu Unrecht bekommen hast können, deinen SCHUFA-Score, also dein Bonitätswert verschlechtern. Ab einem Bonitätswert von unter 80 ist die SCHUFA endgültig in deinem wirtschaftlichen Leben angekommen. Ob durch eine nicht bezahlte Telefon und Handyrechnung oder offene Mahnverfahren – niemand möchte mit dir einen Vertrag abschließen, dir eine Wohnung vermieten oder Kredit ausstellen.

Damit greift die SCHUFA direkt in das Leben von Verbrauchern ein. Erst dann wird vielen Menschen erst die SCHUFA und die Konsequenzen wirklich bewusst. Die Einträge bleiben bis zu 3 Jahren gespeichert. Erst danach wird erholt sich dein SCHUFA-Score langsam wieder.

Was viele Verbraucher nicht wissen: Du kannst deine negativen SCHUFA-Einträge löschen lassen. Jeder gelöschter SCHUFA Eintrag kann dein SCHUFA-Score verbessern. Mit dem kostenlosen Musterbrief für die SCHUFA kannst du negative Einträge loswerden und deine Bonitätswerte wieder verbessern.

Mit steigendem SCHUFA-Score steigen dann auch wieder allmählich deine Chancen auf ein Girokonto mit Dispo. Ebenso werden dir Vermieter und Mobilfunkanbieter wieder mehr Vertrauen schenken.

Wusstest du? Jeder Bürger in Deutschland darf einmalig im Jahr kostenlos eine SCHUFA-Selbstauskunft anfordern. Auf der Internetseite der SCHUFA kannst du diese Selbstauskunft erhalten. Der Trick für eine kostenlose SCHUFA: Wähle die Datenkopie bei der SCHUFA. Der Bonitäts-Check ist dagegen kostenpflichtig. Du kannst auch den Musterbrief für eine kostenlose Datenkopie der SCHUFA verwenden. Den Brief kannst du dann per Post an die SCHUFA versenden.

Wann wird ein SCHUFA-Eintrag gelöscht?

Wie lange dein negativer SCHUFA-Eintrag gespeichert wird, hängt mit der Höhe des SCHUFA-Eintrags zusammen. Bei Beträgen unter 1.000 Euro, die nicht mehr offen sind, löscht die SCHUFA die Einträge spätestens nach einem Monat. Anders ist es bei höheren Beträgen. Nach 3 Jahren werden aber alle Einträge unabhängig von der Höhe des offenen Rechnungsbetrages gelöscht.

Falschen Eintrag bei der SCHUFA löschen lassen.

Falsche Einträge korrigieren und dadurch den SCHUFA Score verbessern
Gelöschte SCHUFA-Einträge verbessern sofort deine Bonitätswerte.

Keine Panik bei falschen Einträgen. Falsche oder fehlerhafte Einträge passieren immer mal wieder – auch bei der SCHUFA. Deswegen hat die SCHUFA auf www.meineSCHUFA.de eine Möglichkeit für dich geschaffen diese falschen Angaben zu korrigieren oder sogar löschen zu lassen.

Ein Grund für falsche Einträge bei der SCHUFA ist oft, dass Adressen oder Namen falsch an die SCHUFA übertragen oder verwechselt wurden. Mit einer Datenkopie erfährst du den Inhalt der Einträge und kannst diese gegebenenfalls korrigieren. Für eine Korrektur reicht ein formloses Anschreiben an meineSCHUFA@SCHUFA.de. Du kannst aber auch gerne unser Musterbrief verwenden. Am besten erklärst du kurz, wieso der Eintrag falsch ist. Wenn du Beweise für einen Falscheintrag hast, dann solltest du diese am besten an deine E-Mail anhängen. Meist wirst du innerhalb der nächsten 14 Tage eine Rückmeldung von der SCHUFA erhalten, ob dein Eintrag gelöscht oder korrigiert wurde. Das ist eine einfache Art deinen SCHUFA-Score kurzfristig zu verbessern.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Konto trotz SCHUFA:

Wie bekomme ich ein Konto trotz negativer SCHUFA?

Es ist wirklich nicht einfach ein Konto trotz SCHUFA zu bekommen. Ein negativer SCHUFA-Eintrag kann bis zu 3 Jahren gespeichert werden. Wenn du verständlicherweise nicht so lange auf ein neues Girokonto warten kannst, dann haben wir ein paar Tipps und Tricks für deine Anfrage für dich vorbereitet.
Mehr erfahren zum Konto trotz SCHUFA.

Kann man ein Girokonto mit Dispokredit trotz SCHUFA bekommen?

Es ist schwieriger. Aber nicht unmöglich. Bei seriösen Banken ist bei Konten mit Dispokredit eine SCHUFA-Auskunft meist vorgesehen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass du kein Girokonto mit Dispo bekommen kannst. Bei uns findest du seriöse Banken, die dir auch ein Girokonto auch mit mäßiger SCHUFA geben.
Mehr erfahren zum Konto trotz mäßiger SCHUFA.

Welcher SCHUFA-Score ist gut genug für ein Girokonto mit Dispokredit?

Der SCHUFA-Score gibt Auskunft über das Zahlungsausfallrisiko. Ein SCHUFA-Score über 80 ist oft ausreichend für Banken. Bei einem SCHUFA-Score unter 50 wird es dagegen schon deutlich schwieriger.
Mehr erfahren über die Möglichkeiten auch mit schlechter Bonität Girokonto trotz SCHUFA zu bekommen.

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